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    Mit dem E-Bike durch den Winter

    1. November 2019

    Wie Sie der Kälte am Besten trotzen

    Das E-Bike entwickelt sich immer mehr zu einem vollwertigen Verkehrsmittel und dazu gehört auch, im Winter mobil zu bleiben. Denn auch wenn Sie eine Batterie als kleinen Helfer haben, ist das E-Radfahren gesund und hält fit. 

    Ganz nebenbei entlasten Sie auch die Umwelt, wenn Sie anstelle des Autos Ihre Wege erradeln. Aber nicht nur im Winteralltag ist das E-Bike eine gute Alternative, sondern Sie können Ihren Drahtesel wie gewohnt auch im Winterurlaub mit nach Südtirol nehmen.  

    Wir vom Aktiv und Wellnesshotel **** Traube Post haben für Sie ein paar Tipps & Tricks gesammelt, wie Sie mit Ihrem E-Bike sicher und fit durch die kalte Jahreszeit kommen. 

    Sichtbar sein, sichtbar bleiben!

    Neben den kühlen Temperaturen bringt der Winter auch eine frühe Dunkelheit mit sich. Deshalb lautet das oberste Gebot beim Biken im Winter: Machen Sie sich sichtbar! Denn wenn Sie in der Dunkelheit von anderen Verkehrsteilnehmern nicht gesehen werden, kann dies sehr schnell gefährlich werden. Ob Sie nun nur zur Arbeit pedalieren, oder einen winterlichen Bikeurlaub am Reschen unternehmen, wir empfehlen Ihnen:

    • Reflektierende Kleidung
    • Reflektoren am Rad und an den Taschen
    • Rücklicht 
    • Strahler

    Außerdem sollten sie im Winter eine sehr vorausschauende und defensive Fahrweise an den Tag legen, da die meisten Autofahrer nicht mit Bikern rechnen.

    Die Sache mit der Batterie

    Wir kennen es alle von unseren Smartphones: Gerade war der Akkustand noch bei 60% und wenige Minuten später schaltet sich das Telefon einfach aus. Je eisiger die Temperaturen, umso stärker leiden die Lithium-Ionen-Batterien. Manche Smartphones schalten sich dann vorsorglich ab. Die Batterien von E-Bikes, vor allem wenn sich um moderne Lithium-Ionen Akkus handelt, fühlen sich bei einer Temperatur von 5° bis 30° Celsius am wohlsten. Aber auch Temperaturen von -10° C bis -20° C sollten für die heutigen E-Bike Akkus keine Hürde mehr darstellen. Trotzdem empfiehlt es sich, den Akku in einen trockenen und frostgeschützten Fahrradkeller zu stellen, oder ihn über Nacht mit in die Wohnung zu nehmen. Auch wenn die Akkus in ihrer Kapselung gut verpackt und geschützt sind, bedarf es im Winter einer zusätzlichen Pflege. 

    Achtung: Je nach Temperatur des Akkus, kann die Reichweite des E-Bikes bei starken Minusgraden auf bis zu 75 Prozent des gewohnten Wertes sinken. 

    Und falls Sie den Akku nachts im Freien vergessen haben und er nun stark unterkühlt ist, ist es ratsam, ihn vor dem Laden langsam auf 20 bis 22 Grad Celsius aufzuwärmen. Falls Sie dazu keine Zeit haben, da Sie beispielsweise zur Arbeit müssen, ist es wichtig, den unterkühlten Akku so wenig wie möglich zu belasten und nur die geringste Unterstützungsstufe zu wählen.

    Kalte Finger, kalte Zehen und Rutschgefahr

    Wir geben zu, um den ganzen Winter auf dem Bike durchzuhalten braucht es schon ein dickes Fell – Oder die richtige Kleidung.

    • Kopf und Kragen schützen (Mütze, Halstuch, Schal)
    • Körperwärme halten per Schichtprinzip und Regenschutz
    • Schutzbrille für bessere Sicht
    • Wetterfeste und warme Schuhe
    • Dicke und wasserdichte Socken
    • Bei längeren Touren: Ski-Unterwäsche anziehen
    • Warme Handschuhe

    Nasses Laub, Eis, Schnee und Regen sind gefährliche Sturzfallen. Aufgrund der schmalen Reifen ist die Gefahr sehr groß, dass Sie darauf ausrutschen. Deshalb langsam fahren und Gefahrenstellen meiden. 

    Bildquelle: ©shutterstock angelaflu

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