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    Die schönsten Skitouren im Dreiländereck

    29. Dezember 2020

    Das Wandern im Vinschgau im Winter ist eine Freude für jeden, der die bezaubernde Landschaft auch einmal von dichtem Schnee bedeckt genießen will. Die Stille gibt den Touren eine ganz neue, entspannende Ruhe, der alles bedeckende weiße Mantel verändert die Umgebung und lässt sie märchenhaft verzaubert erscheinen, und die Bewegung an der frischen, klaren Luft ist natürlich sehr gesund.

    Das nächste „Level“ sind natürlich die Schneeschuhwanderungen. Mit den „Yeti-Patschen“ an den Füßen werden auch durch den dichten Tiefschnee mit normalen Schuhen unpassierbare Routen ein Kinderspiel und das Eintauchen in die Idylle der verschneiten Wälder und Wiesen schafft noch einmal eine ganz eigene Atmosphäre.

    Die Königsdisziplin ist dann das Skitourengehen. Die fellbewehrten Skier lassen auch den Aufstieg auf den höchsten Gipfel, gute Technik und Beachtung der Lawinenwarnungen vorausgesetzt, zum Abenteuer werden und das Eindringen in die meterhoch verschneite Bergwelt wie in eine sagenumwobene Bergfestung aus Eis und Schnee lässt jedes Sportlerherz höherschlagen. Dass die Abfahrt ins Tal mit den Skiern dann nochmals ein Heidenspaß und eine Belohnung für die Mühen des Aufstiegs ist, gehört einfach dazu.

    Die Lage unseres Aktiv und Wellnesshotels **** Traube Post in Graun am Reschenpass, mitten im Dreiländereck Italien-Österreich-Schweiz ist geradezu prädestiniert als toller Ausgangspunkt für Skitouren jeder Länge und Schwierigkeit. Lesen Sie weiter für unsere Tipps, wo sich der schneereiche Vinschger Winter am besten auf Tourenskiern erforschen lässt:

    Auf den Piz Russenna

    Schwierigkeit: schwer; gute Kondition erforderlich

    Länge: 11,4 km

    Zeit: etwa 4:00 h (Aufstieg)

    Route:

    Von der Talstation des Schleppliftes im Nachbardorf Reschen schräg links zu einem weithin sichtbaren Wegkreuz. Immer links haltend, folgen Sie den Kreuzwegstationen bis zur Wallfahrtskapelle. Diese links lassend weiter auf Weg Nr. 7 (Nockenkopf) bis zu einem einsamen Stadel unter einer Bergwiese, dann links auf den Weg zur Reschner Alm. Rechts in das kleine Tal, neben einem Zaun durch eine Mulde bis zu einer kleinen Hütte und steil links aufwärts. Immer links haltend steil durch den Wald bis zur Baumgrenze. Stetig weiter bis zu einer markanten Felsformation, und links bis zum Ende des Rückens. Rechts haltend durch mehrere flache Mulden und eine letzte steilere hinauf zum Kamm, durch eine kleine Senke und schließlich schräg links bis zum Gipfel.

    Abfahrt bis zum Ende des Rückens wie Aufstieg. Dann links über mehrere Hänge abfahren, bis das Gelände merklich steiler wird. Jetzt rechts haltend weiter abfahren, bis man den Talboden sieht. Nun der Nase nach steil hinab, bis man die Aufstiegsspur trifft. Dieser folgend bis zum Ausgangspunkt.

    Zum Mataunkopf

    Schwierigkeit: mittel; viel Abfahrtsspaß bei wenig Aufstiegsanstrenung, jedoch einige teils 45° steile Stellen

    Länge: etwa 12 km

    Zeit: 4:45 h (Aufstieg)

    Route:

    Anfahrt über die österreichische Grenze bis nach Nauders am Reschenpass und zur Talstation der Bergkastelseilbahn. Nun entlang der Abfahrt (Nr. 1) zum Klasjunger Köpfle und Richtung Südosten zur Bergstation der Schlepplifte. Skigebiet verlassen und weiter nach Südosten ins Tal („In der Gand“) und dieses durchqueren bis unter eine steile Stufe. Nach links und vor einigen kurzen steileren Hängen rechts haltend auf das Goldsee-Plateau auf 2550 m. Der Mataunkopf taucht im Blick auf und nach der Überquerung einer weiten Senke in südöstlicher Richtung und mehrere steile Spitzkehren wird die Scharte unterhalb des Gipfels erreicht. Aus dieser nach Nordosten zum Gipfel. Abstecher von etwa 15min. zum 5m höheren Ostgipfel möglich.

    Abfahrt entweder entlang Aufsteigsroute oder, sicherer und skifahrerisch spaßiger, Richtung Norden durch das Saletztal. Dazu von der Scharte aus nach Nordosten die Hänge hinab bis zur kleinen Zollhütte und rechts halten über welliges Gelände und bei Erreichen des Bachs links von diesem talauswärts. Bei ca. 2100m auf das rechte Ufer wechseln, bis eine markierte Tourenabfahrt auftaucht. Auf dieser zurück ins Skigebiet und auf der dortigen Abfahrt Nr. 21 zurück zum Ausgangspunkt.

    Großer Schafkopf

    Schwierigkeit: einfach bis mittel; angenehme Tour mit den üblichen sportlichen Anforderungen

    Länge: 10 km

    Zeit: etwa 4:00 h (Aufstieg)

    Route:

    Startpunkt im Weiler Gschwell in Langtaufers. Vom letzten Haus aus gerade die Wiese entlang aufwärts bis zu einer kleinen Hütte, dann schräg links zum Weg Nr. 8. Eine Menge Serpentinen hinauf bis zur Waldgrenze und über flache Mulden rechts eines Sattels und schließlich des Wetterkreuzes in eine Senke unter dem Joch. Rechts ausholend, dann links haltend relativ gemütlich auf das Wölfelejoch (mit optionalem Aufstieg zum Wölfelekopf). Über den Grat weiter, über den Rücken und zum Gipfel.

    Abfahrt über den Aufstiegsweg.

    Das Aktiv und Wellnesshotel **** Traube Post in Graun am Reschenpass wünscht viel Erfolg und vor allem Spaß bei diesen Skitouren im Dreiländereck – mehr Tourentipps und vieles weitere rund ums Wandern finden Sie bei einem Urlaub im Vinschgau bei uns im Hotel! 

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