Unser Bergtipp: eine Herbstwanderung auf die Spitzige Lun

Wandern Vinschgau

Es ist überhaupt nicht verwunderlich, dass die Spitzige Lun gerne als schönste Aussichtskanzel im Vinschgau bezeichnet wird. Wer diesen Gipfel bewältigt hat, genießt das fantastische Panorama der Südtiroler Bergwelt. Wir vom Hotel Traube Post empfehlen unseren Gästen diese Herbstwanderung.

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Weil das Wetter bei uns in Südtirol bekanntlich mild ist, ist diese Tour selbst im Herbst noch möglich. Vor dem Aufbrechen empfiehlt es sich allerdings, Informationen über die Wetterlage im Gipfelbereich (2324 m Seehöhe) einzuholen.

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Der Ausgangspunkt der Herbstwanderung auf die Spitzige Lun befindet sich in der Gemeinde Mals, die man von Graun aus mit dem Auto (Staatsstraße 40) oder dem Bus (Linie 273) problemlos erreicht. Die Anfahrt dauert nicht länger als eine halbe Stunde.

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Die Herbstwanderung auf die Spitzige Lun erfordert Kondition

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Der Aufstieg zum Gipfel dauert etwa vier bis fünf Stunden lang. Die Route ist nicht besonders kompliziert. Von der „Vierzehn-Nothelfer-Kapelle“ am nördlichen Ortsausgang von Mals aus folgt man dem Wanderweg mit der Markierung 12. Zunächst ist der Wanderer auf einer Forststraße unterwegs, später wird der Pfad steiler, bevor man flachere Almwiesen quert. Der letzte Abschnitt vor dem Gipfel ist wieder ziemlich steil. Der Abstieg erfolgt p10109281am selben Weg. Achtung, es gibt keine Einkehrmöglichkeit. Wanderer sollten daher reichlich Proviant einpacken.

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Für eine Wanderung auf die Spitzige Lun gilt es, bis zu neun Stunden reine Gehzeit einzuplanen. Um im Herbst nicht vom frühen Einbruch der Dunkelheit überrascht zu werden, sollte man daher bereits im Morgengrauen aufbrechen. Wer gerne länger schläft, wählt am besten eine kürzere Variante. Von der Ortschaft Matsch aus dauert der Aufstieg zum Gipfel nur drei Stunden.

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Wenn am Abend nach einer Herbstwanderung auf die Spitzige Lun der Mond am Südtiroler Himmel scheint, genießen die Urlauber bei uns im Hotel Traube Post ein köstliches Abendessen. Der Mond ist übrigens auch der Namenspatron der Spitzigen Lun. Ursprünglich hieß der Berg nämlich Piz Lun, was Mondberg bedeutet.

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